Die Hexen der Nacht
 
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BeitragThema: Geschichten   Di Jun 08, 2010 12:30 am

Wer hatte jemals die Idee eine Geschichte zu schreiben?
Der kann hier gerne etwas rein stellen und das dann von den anderen bewerten lassen!
Ich für meine Person schreibe aich liebend gerne Geschichten, kommt und zeigt den anderen was ihr so mit der Tastatur drauf habt! Wink

LG Spielleitung
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Kate Kingson
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BeitragThema: sry titel hab ich noch keinen :(   Sa Jun 04, 2011 10:22 am

1

Vor einigen Tagen fing alles an. Gerade als ich dachte, schlimmer kann es nicht mehr werden, sah ich einen Typen gegenüber von meinem Schließfach stehen. Lucy, meine Beste Freundin, merkte gar nicht, dass dort jemand stand. Anscheinend bemerkte ihn niemand außer ich. Als dieser Junge aber zu Sprechen begann, bemerkte Lucy ihn auch.

„Hey! Du bist doch Chloe, oder?“
„Hi..ähm ja, kenn' ich dich?“, antwortete ich fragend.
„Naja...richtig kennen nicht, aber wir sind uns das eine oder andere Mal auf dem Flur begegnet.“
„Aha...okay, ja dann was hast du jetzt für ne' Stunde? Ich hab' jetzt Darstellendes Spiel und muss auch gleich los sonst komm' ich zu spät.“
„Ah...wie geil. Ich auch. Wir können ja zusammen hingehen. Ich hol' noch schnell meine Sachen. Bis nachher. Bye.“,rief er mir noch hinterher als er wegrannte.
„Ja. Bis dann, Bye!“,schluchzte ich ihm verdutzt nach,“ Oh mein Gott, was war das für ein Typ?“
Ich hatte wahrscheinlich laut gedacht , denn Lu beantwortete meine Frage. „Keine Ahnung, aber der Junge scheint nen' Stand auf dich zu haben..Hmmm...Chloe...HMMMM?!“ Sie stieß mich mehrmals leicht mit ihrem Ellbogen in meinen Oberarm rein. Nach dem seltsamen Gespräch mit dem Typen ging ich also zum Unterricht und danach zur Bushaltestelle um nach Hause zu fahren.

„Mist! Der Bus kommt erst in 25 Min. ! Fuck!“, fluchte ich auf der Haltestelle vor mich hin und alle glotzten mich an, weil ich so laut fluchte. Nach meinen Fluchreien kramte ich in meiner Schultasche nach dem iPod den ich zum Geburtstag bekommen hatte, aber etwas hielt mich davon ab den Rucksack auf den Boden zu stellen und als ich aufschauen wollte wer vor mir stand fiel alles aus meiner Schultasche heraus auf den Boden.

„Mist!“,fluchte ich innerlich vor mich hin. Fluchen war wirklich meine Stärke. Ich beugte mich nach unten um den Saustall wieder aufzuheben. „Oh. Warte ich helf' dir!“, sagte eine Stimme hinter mir. Es war dieser GEILE Typ aus der Oberstufe. Oh Gott der war so HEIß!!!
„Oh..ähm...d-danke...O-Oliver“ Nach ein paar Minuten wartendes Schweigen brach er die Stille.
„hmm...Ja, also, wo musst du austeigen?“, fragte er mich und lächelte mich mit seinem charmantem Lächeln an. „Ich muss ca. 10 Minuten fahren. Du? Also Bahnhofstraße“
„Eine Station nach dir. Ah schau. Der Bus kommt“ Wir starrten beiden den Bus an, da er zu uns fuhr, stiegen wortlos ein und setzten uns nebeneinander auf einen freien Sitzplatz.

Wir hatte inzwischen ein Gesprächsthema gefunden über das wir uns Stundenlang unterhalten knoten, doch aber leider musste ich dann auch schon aussteigen. Mittlerweile war es dunkel geworden und ich hatte ein bisschen Angst alleine in der dunklen Gasse, nach Hause zu schlendern. Es wurde immer dunkler und die Straßenlampen erleuchteten immer mehr die Straßen und ich wurde auch schneller, weil mir erstens viel zu kalt war und zweitens hatte ich Angst. Ich rannte schon fast zur Haustür, durch kramte meine Schultasche und hoffte, dass der Hausschlüssel gleich herausspringen würde, aber dann hatte ich ihn schon gefunden gehabt und die Haustür endlich aufgesperrt.

„Hallo Mum! Ich bin wieder zu Hause!“, schrie ich lauthals durchs Haus und hoffte auf eine Antwort. „Hallo Spatz! Hast du Hunger? Ich bin nämlich gerade dabei das Essen zu kochen.“
Ich hörte ihre Antwort nicht mehr, denn ich ging schon rauf in mein zimmer und schmiss alles unnötige auf den Boden und aufs Bett. Meine Katze schlief schon und meine kleine Schwester schien auch seelisch zu schlummern. Also legte auch ich mich ins Bett und entspannte mich kurz. Doch bevor ich mich überhaupt hinlegen konnte trampelte meine Mutter herein und fragte mich n nochmals wegen dem Essen. „Ja Mum. Ein bisschen. Mach mir einfach nen' Salat mit Thunfisch. Das reicht.“, gab ich ihr als Antwort, damit sie endliche aufhörte mich zu Nerven. Mein Tag war ja sowieso schon schlimm genug (außer natürlich Oliver). In Gedanken sabberte ich schon, als ich an Oliver dachte, aber ich hatte noch etwas anderes zu erledigen.

Später ging ich dann mit hungrigem Magen nach unten in die Küche und freute mich auf meinen Salat mit Thunfisch. „Ah! Lecker. Danke Mum“schmatze ich mit vollem Mund . „Guten Appetit Spatz!---Hmmm...ich muss dir etwas sagen Chloe“,-sie nannte mich fast nie mit meinem richtigen Namen -,“es wird dir leider nicht gefallen aber das muss...“ Bevor sie ausreden konnte fiel ich ihr ins Wort. „Jetzt sag endlich. Ich möchte schließlich heute noch in mein zimmer gehen und etwas machen was auch mich interessiert.“
„Nagut. Wir müssen von hier weg, weil dein Vater und ich eine neue Arbeitsstelle in Nebraska bekommen haben. Tut mir Leider. Wir werden dieses Wochenende schon los fahren und du wirst in ein Internat gehen.“, versuchte sie mit schonend beizubringen was leider nicht gelang, weil ich gleich herum zickte. „WAS!? Nein, nein, nein, nein! NIEMALS geh ich nach Nebraska. Da sind wir mitten in der Einöde! Nein Ganz sicher nicht!“, schrie ich schon fast herum und brauste rauf in mein Zimmer.

Ich knallte hinter mir die Türe zu und schmiss mich heulend auf mein Bett und verkroch ich unter meinem Kopfkissen. „Warum Ich? Warum nicht die dumme Gans aus der Parallelklasse?!“, rotzte ich vor mich hin und merkte gar nicht, dass meine Mutter in meinem Zimmer stand.
„ach komm schon Spatz! Das wird sicher Nicht so Schlimm“, tröstete sie mich sanft. „Glaubst du ech t?!“, fragte ich halbwegs verständlich unter dem Polster hindurch. „dann pack ich mal meinen Koffer“, ich grinste sie noch an und brach dann auf die Suche nach meinen Koffer auf.


2

Ich Hatte mich nun entschieden, dass es doch nicht so schlimm war,wie ich anfangs gedacht hatte. Wir waren schon auf dem Weg zum Flughafen nach Nebraska. Die Fahrt dorthin war nicht sehr angenehm , aber nichtsdestotrotz konnte ich mich fangen nicht zu kotzen. Das war das eine gute. Das andere Schlechte war, dass ich meiner oder meinem Neuem/r MitbewohnerIn immer näher komme. Nachdem wir den Stress beim Schalter überstanden hatten, saßen wir nun endlich im Flugzeug auf dem Weg in die Pamper.
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BeitragThema: Re: Geschichten   So Jun 05, 2011 12:16 am

wenn ich mal was dazu bemerken darf, ich als wahnsinnige geschichtenschreiberin ^^ naja, du machst ziemlich viele zeitsprünge, das ist etwas komisch. außerdem schreibst du ziemlich wenige gedanken, obwohl du in der ersten person schreibst ... und ein wenig launisch is deine hauptperson auch, oda?! xD zuerst total wütend und im nächsten moment "ok, dann pack ich meinen koffer ^^" - das is wiederum gut, das würde öfters lustige wendungen ergeben ... naja, ich will mich mal zurückhalten. die idee is gut, freu mich auf mehr =)
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BeitragThema: Re: Geschichten   So Jun 05, 2011 12:33 am

David McGregor schrieb:
wenn ich mal was dazu bemerken darf, ich als wahnsinnige geschichtenschreiberin ^^ naja, du machst ziemlich viele zeitsprünge, das ist etwas komisch. außerdem schreibst du ziemlich wenige gedanken, obwohl du in der ersten person schreibst ... und ein wenig launisch is deine hauptperson auch, oda?! xD zuerst total wütend und im nächsten moment "ok, dann pack ich meinen koffer ^^" - das is wiederum gut, das würde öfters lustige wendungen ergeben ... naja, ich will mich mal zurückhalten. die idee is gut, freu mich auf mehr =)

Danke fürs feedback...naja...ich bin noch beim über, aber ich arbeite daran Smile
in dieser woche werde ich wahrscheinlich noch weiter schreiben dann kanste weiterlesen xD
du mal ne frage: bist du die einzige die hier online kommt oder noch jemand, weil ich würde gern mal ins rpg schreiben oder überhaupt wissen ob ich aufgenommen bin

hihi
bye
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BeitragThema: Re: Geschichten   So Jun 05, 2011 8:59 am

Ich find's toll. David hat schon recht, aber es geht. Wink
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BeitragThema: Re: Geschichten   So Jun 05, 2011 9:02 am

Professor Cave schrieb:
Ich find's toll. David hat schon recht, aber es geht. Wink

lol...aber danke
ich arbeite daran Wink
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BeitragThema: Re: Geschichten   So Jun 05, 2011 9:05 am

Gut, ich freue mich auch auf mehr. Wink
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BeitragThema: Re: Geschichten   So Jun 05, 2011 9:15 am

^^ Very Happy
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BeitragThema: Re: Geschichten   Di Jun 07, 2011 6:48 am

Das heißt besser gesagt: Wann kommt mehr? xD
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BeitragThema: Re: Geschichten   Di Jun 07, 2011 6:57 am

wahrscheinlicherweise morgen..denn ich fahre morgen mit meiner klasse nach dachau zum kz lager und am fr. hab ich nen test, aber ich werd auf jedenfall morgen weiter schreiben ^^ keine angst

gefällts dir so gut? xD

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BeitragThema: Re: Geschichten   Di Jun 07, 2011 7:00 am

Oh, okay, und ja es gefällt mir. xD
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BeitragThema: Re: Geschichten   Mo Sep 19, 2011 9:02 am

so hier ist eure fortsetzung ^^

2

Wir waren schon auf dem Weg dorthin um nach Nebraska zu fliegen. Die Fahrt dorthin, war nicht sehr angenehm , aber nichtsdestotrotz konnte ich mich fangen nicht zu kotzen. Das war das eine gute. Das andere Schlechte war, dass ich meiner oder meinem Neuem/r MitbewohnerIn immer näher komme. Nachdem wir den Stress beim Schalter überstanden hatten, saßen wir nun endlich im Flugzeug auf dem Weg in die Pamper. Fünf Stunden hatte ich überleben müssen. Das war echt schrecklich, aber ich hatte ja meinen iPod und ein Buch mit. Naja...nicht nur ein Buch. Eigentlich 10. Im Flugzeug lief so ein Kinderfilm und das Essen war auch nicht soo lecker. „Mann! I hoff', dass es in dem Internat gutes Essen gibt.“, dachte ich mir während ich das ekelhafte Flugzeug-Essen hinunter würgte. Nach schlimmen fünf Stunden kam ich müde und vor allem genervt am Flughafen von Nebraska an. Dann konnte ich noch acht Stunden nach Brewster und dann noch ne Landstraße entlang fahren zum Internat. Das war so verdammt anstrengend, aber dann endlich kam ich am Flughafen an. Das Flugzeug landete und ich musste bei Gate 8 rausgehen. Am Ende des Ganges stand jemand der irgendwie MIR zuwinkte. „Habe ich hier Verwandte? Hä..Was ist hier los?!“
Derjenige kam auf mich zu und meine Fresse war der HEIß! „Hey! Ich bin Riley. Ich soll dich zum Internat bringen.“, empfang er mich mit einem Lächeln. So ein schönes Lächeln hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen. „Äh..Heey. Ich bin Katie, kannst mich aber wenn du willst Kat nennen. Du ne Frage: warum holst du mich ab? Soll nicht bös gemeint sein, aber es wundert mich irgendwie, dass mich jemand abholt.“ "Wenn ich erhlich bin, war ich auch nicht darauf gefasst, dass ich heute noch zum Flughafen muss, aber jetzt bin ich doch froh." mit einem nverführerischen Blick sah er mich an. Ich konnte diesen Blick nur entgegnen. Riley half mir mein Gepäck nach draußen zu tragen, wo das Auto seiner Eltern stand. “ah. Du musst Katie sein, stimmts?” Eine Frau streckte mir ihre Hand entgegen und ich schüttelte sie natürlich. “Ja Mam.” Logischerweise, blieb ich freundlich. Ich versuchte so gut wie möglich einen guten Eindruck bei seinen Eltern zu hinterlassen und hoffen auf eine Freundschaft mit ihm, oder vielleicht mehr?! Haha. Wir fuhren ungefähr eine Stunde bis Brewster und bis wir dort waren wurde ich regelrecht mit Fragen bombardiert. “Und, Katie?! Wie gefällts dir hier in Nebraska. Schönes Fleckchen hier, nicht wahr?” Natürlich konnte ich nicht die Wahrheit sagen. Hier war es zum KOTZEN!! Am liebsten wäre ich auf der Stelle ausgestiegen und wäre zufuß wieder zum Flughafen gelatscht. Mit dem Handy konnte ich niemanden anrufen, weil ich hier irgendwie keinen Empfang hatte. Nicht einmal einen Strich. Deshalb reimte ich irgendwetwas zusammen, was halbwegs nach Begeisterung klang. “Ja, es ist schon schön hier, aber ich vermisse Forks.”Ich sah die geschockten Gesichter der ''Passagiere'' und ergänzte deshalb meinen Satz noch schnell. “aber nicht, dass es mir hier nicht gefällt. Es ist wunderschön hier, aber das ist ja normal, dass man am Anfang seine Heimat und seine Freunde vermisst.” Mein lächeln machte es hoffentlich noch ein bisschen mehr Engelhaft. Und Gott sei Danke breitete sich auf jedem Gesicht ein Lächeln aus.

Wir redeten noch lange über meine Schule und Forks, aber dann endlich kamen wir an. “Oh mein Gott! In welchem Drecksloch bin ich denn hier gelandet?!” Eigentlich war es total schön. Es erinnerte einen an ein Schloss. Es war ein rießes Gebäude mit grau-brauner Ziegelsteinmauer. Vor der Eingangstür zierte ein langer Kiesweg mit grünen Sträucher den Weg. Es war total einladend und freundlich. Riley ging vor mir her und winkte mir mit der Hand zu als Zeichen, ich solle kommen. Ich ging ihm im Schnellschritt hinterher und war schon nach kurzer Zeit wieder an seine r Linken. “Du musst dann gleich zum Sekretariat gehen. Dort musst du deine noch ausständigen Dokumente Abgeben. Das wird dann so um die 15 Minuten dauern, denn das Sekretären-Fuzi quetscht dich noch über deine Heimat und so aus.” Er lächelte mich freundlich an, stellte meine Koffer am Eingang ab und führte mich zum Sekretariat.

Klopf! Klopf! Klopf!

Ich klopfte sachte an der Tür und hoffte, dass diese Sekretärin nich hier war doch dann bat sie mich hinein.. “Mist, sie ist da”, sagte ich so leise zu mir, dass ich es selbst kaum hören monnte. “Bitte kommt doch herein und nehmt Platz, Miss Kingson.” Sie deutete auf den einen Stuhlm der vor ihrem Schreibtisch stand. “Güß Gott.” Beovr ich mich setzte streckte ich ihr noch meine Hand entgegen nd setzte mich anschließend. Die Dokumente legte ich ich auf ihren Arbeitsplatz und wieß sie darauf hin, dass ich diese Dokumente dort hingelegt hatte. Sie redete viel länger als Riley behauptet hat. Wahrscheinlic, weil ich von so weit her komme. Hmmm, naja... es hätten auch welche aus Frankreich oder Deutshclanf kommen können, aber ich konzentrierte mich in diesem Moment nur aufdas Gespräch. Zum Schluss reichte sie mir noch den Stundenplan für meine Schulstufe und bedankte sich bei mir, dass ich mich für ihr Internat enstschieden hatte. “Auf wiedersehen,Miss Kingson.” Ich gab ihr nochmal einen Händedruck und verschwand dann wieder draußen.







~Stundenplan für die 2D~

Zeit
900-1000
1000-1100
1100-1200
1200-1300
1300-1400
1400-1500
1500-1600
1600-1700
MO
M
D
ME
R
WE
WE


DI
Reiten
Reiten
Reiten


BIO
BIO

MI
BS
BS
R
M




DO
D
BE
BE
PH
PH

Inf
Inf
FR
EH
EH
EH
GS
GS



SA
Mytho
Mytho
Naturku
Naturku




SO
Schwim
Schwim
Schwim







Draußen wartete immer noch Riley auf mich. „Oh Mann, hatt das bei dir lange gedauert. Bei mir damals hatt es nur 10 Minuten gedauert. Und? Bei wem musst du leben“ Ich kramte in meiner Tasche nach dem Zettel den mir Prof. Schmied gegeben hatte. Darauf stand ''Massie Rivera“

„Mit einer Massie Rivera. Ist..“ Bevor ich nur noch ein Wort sagen konnte, unterbrach Riley mich. „Oh Gott, du Glückliche. Du kannst echt froh sein, dass du mit IHR im Zimmer lebst. Hättest du Kristen Gregory gehabt, hättest du mein herzlichstes Beileid. Sie ist so eine Zicke, Tussie,... keine Ahnung was ihr Mädels zu solchen Gescöpfen sagt“ er musste lachen als er zum Wort Geschöpfe kam. Es war echt lustig, mal zu hören wie Jungs über Tussen denken. Riley nahm wieder meine Koffer, deutete mit seinem Ellbogen, dass ich ihm folgen sollte und führte mich zu meinem Zimmer. Dort stellte er wieder das Gepäck ab und klopfte. Ein schönes blondes Mädchen machte die Tür auf und empfing uns mit einem Kreischen. Riley versuchte sie zu beruhigen, doch vergebens. Er war wohl sehr beliebt bei den Mädchen hier und ich war mit ihm befreundet. Das war der totale Oberhammer. Ich musste grinsen als diese Massie hüpfend und kreischend im Türrahmen stand, doch dann ergriff ich das Wort. „Heey, ich bin Katie. Bin neu hier und soll bei dir einziehen“ Massie hörte auf der Stelle auf wild herum zu springen. „Ich hab das Gefühl, dass du mich jetzt nicht mehr brachst. Dann bis später. Bye, Kat“ Zu meiner großen Überraschung umarmte er mich und ging mit einem Lächeln und einem Zwinkern den Gang entlang. Massie glotze mich total verwundert und irgendwie geschockt an. Sie war eifersüchtig, klare Sache. „Was denn?!“ „Du kennst Riley Biers?!?! Woher? Warum? Wie?“ Sie wirkte so verwundert, als ob sie sich nicht vorstellen konnte, dass ich mit ihm befreundet war. „Darf ich erstmals meine Koffer zu dir reinstellen?“ „Klar, komm. Ich helf dir“ Massie nahm sich den größten Koffer und schleppte ihn schweren Gemüts ins Zimmer. Es war total hell und freundlich. Mit grünen Wänden und grünem Teppich weckte es in mit Frühlingsgefühle. Massie setzte sich auf ihr Bett klopfte mit der Handfläche auf den Platz neben sich und versuchte mich mit viel Bemühung auszuquetschen. „Aaalso...woher kennst du bitte Riley?“ Fragte sie gleich.

„Als ich Am Flughafen ankam, von Forks so nebenbei, holte er mich aus welchem Grund auch immer. Naja, dann haben er und seine Eltern mich eben zum Internat gefahren.“ In ihrem Gesicht sah man deutlich: Verwunderung. Mittlerweile war es schon 23:00 Uhr geworden. Es war eigentlich schon seid einer halben Stunde Bettruhe, laut dem Informationsblatt der Sekretärin. Massie zeigte mir mein Bett, das Bad und meinen Schrank. Es war wirklich ein sehr schönes Zimmer und ich mochte zu der Zeit grün echt gerne. Bevor ich mich ins Bett schmiss musste ich leider den Pyjama im Koffer suchen und dann auch noch Zähne Putzen und das ganze Zeug. Das ist immer sooo anstrengend. Man ist stockmüde, könnte sogar am Boden einschlafen und muss dann das ganze Zeugs noch machen. Doch nach stolzen 15 Minuten war auch ich endlich fertig und konnte mich und meine Bettdecke kriechen. Auf den nächsten Tag war ich schon so gespannt und ich konnte es kaum erwarten Riley nochmal zu sehen, um festzustellen, dass das von heute kein Traum gewesen war.




3

Ich hatte total gut geschlafen und einen wunderschönen Traum gehabt. Ich tat mir schwer aufzustehen, aber dann war ich auch auf und ging zu Massie ins Bad. „Guten Morgen. Haste gut geschlafen?“ man konnte die Müdigkeit direkt aus meiner Stimmer hören. „Morgen... Ja, wie jeden Tag gut.“In ihrer Stimme konnte man auch deutlich die Müdigkeit hören. Ich quetschte einen Kirschkern großen Zahnpasta Tropfen auf die Zahnbürste und putzte mir die Zähne. Danach holte ich mir ein T-Shirt heraus, doch als ich es über den Kopf ziehen wollte, streckte Massie mir die Schuluniform vor die Nase. „Wir haben Schuluniformen, Katie. Beeil dich, denn in 10 Minuten sollten wir bei der ersten Stunde sein“

„Ach ja genau, die Schuluniformen, hab ich ganz vergessen. Hab ich das ganze Zeug jetzt umsonst mitgenommen?“

„Nein. Samstag und Sonntag hab wir ja frei. Außer halt Mythologie und Naturkunde, da musst du eben nochmal die Uniform tragen“ Sie lächelte mich freundlich an und zog sich den Rock an. Die Schulfarben waren lila – schwarz – weiß. Der Rock hatte solche typischen Falten und war lila mit schwarzen Streifen am Ende unten. Die Bluse sieht man bekanntlich nicht, aber diese war weiß, das Jackett war schwarz und die Krawatte lila-weiß. Ich zog mir schnell die Uniform an und schaute welche Stunde ich hatte. „Reiten?! oh Gott, ich kann nicht reiten!“
„Ach, das brauchst du nicht zu können. Es wird dir alles erklärt und das Pferd wird genau auf deine Persönlichkeit abgestimmt. Ich habe einen Schwarz-weißen Friesen Hengst, William.“ Massie war total stolz auf ihr Pferd. Ich mochte Pferde eigentlich auch gerne, aber der Gedanke daran, dass sie auf die Persönlichkeit abgestimmt werde, machte mir ein wenig Angst. Ich war ein paat Minuten in Gedanken versunken, doch Massie war dann schon weg und als ich auf die Uhr schaute war es schon fünf vor neun. Die Unterlagen für Reiten, die auf dem Nachttisch lagen nahm ich schnell unter die Arme und rannte los.

Den Gang hinunter mit der Hoffnung richtig zu sein bog ich scharf links ab und krachte total in jemanden rein. Wir beide fielen um und ich lag auf demjenigen. Als ich aufschaute auf wem ich lag blieb mir die Luft weg. Ich lag auf einem JUNGEN! Er war total gutaussehend. Schwarze Haare fielen an seinem Kopf herab. Er glättete sie wahrscheinlich, denn sie fielen so leicht herab. Sie gingen ungefähr bis zum Kinn, oder eher zwischen Kinn und Schulter. Er glotze mich total blöd an. Oh Gott habe ich mich erschreckt.

„Oh mein Gott, tut-tut mir L-Leid.“ erschrocken rekelte ich mich wieder auf und versuchte mich von ihm zu lösen. Das war so peinlich, vor allem sein Gesicht. „Wooaw...nicht so stürmisch“ Dieser Junge war echt geil und er lächelte mich total verlegen an. „Sorry, i-ich, tut mir Leid, ich muss zum Reitstall, w-weißt du wo der i-ist?“ „Klar, weiß ich wo der ist und wie es der Zufall will muss ich auch dorthin. Komm einfach mit mir mit. Du bist die Neue, hab ich recht?“ Schon wieder lächelte er mich total verlegen an. Dieser Typ raubte mir den letzten Nerv. Ich konnte mich gar nicht richtig auf seine Fragen konzentrieren, er lenkte mich zu sehr ab. „Äh..was? Achso, ja. Ich bin neu hier“ Ich konnte meinen Blick gar nicht von ihm wenden. Der dachte jetzt sicher, dass ich verrückt, gestört und sonst noch was. „Und? Gefällt' s dir hier, bis jetzt mein ich“ Der machte mich an. Der machte mich definitiv an. „Ja eigentlich ganz gut. Nur kann ich nicht wirklich reiten.“ Ich musste ein wenig lachen, als ich an den ersten Versuch dachte, ein Pferd zu reite. Schrecklicher Tag. „Keine Sorge, Katie. Ich zeig dir schon wie man mit den Viechern umgeht“ Schon wieder lächelte er mich an. Der machte mich fertig und woher verdammt wusste der meinen Namen? Er hatte irgendwas, und von da an lag es nur an mir dieses Etwas herauszufinden.

„äh..Okay. Und wer ist der Charmante Junge, der mir das Reiten beibringt?“ Diesmal lächelte ich ihn an, und wie es mein Herzklopfen richtig sagte, erwiderte er mein Lächeln. „Ich bin Luke“ Nur drei Wörter antwortete er. DREI?!

Luke hatte Kinnlanges schwarzes Haar. Teilweise bedeckten seine Stirnfransen seine Stirn und einen Teil der augen, die seltsamerweise einen Türkisen Stich hatten. Diese Augen waren eines seiner Dinge die mich wahnsinnig machten. An diesem Tag trug er ein rotes Hemd und darüber eine Schwarze Jacke die mit Ketten geschlossen sind. Die Jacke selbst war aber noch ein bisschen offen, sodass die Ketten hinunter hengen konnten und eine normale schwarze Jeans. Er sah aus wie, wie...irgendein Wesen, von dem man die Existenz bis heute nicht wusste. Oh, und er hatte blasse Haut, zu blass.

Den Rest des Weges gingen wir schweigend. Keiner von uns beiden sagte irgendein Wort zum anderen, doch schließlich waren wir beim Stall angekommen und Luke ergriff das Wort. „So...hier sind wir. Ich bring dich noch zur Lehrerin. Sie wird dann mit dir dein Pferd auswählen.“ Bevor ich nur ein Wort sagen konnte zog er mich am Handgelenk sanft zur Hinterhof der Baracke. Dort stand eine blonde Frau. Das musste die Lehrerin sein. Es war sonst niemand hier. Sehr seltsam, denn es hatten doch alles Reitunterricht, oder etwa nicht??

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BeitragThema: Re: Geschichten   Mo Sep 19, 2011 9:02 am

sry der stundenplan sollte anders aussehen Sad

und wundert euch net...momentan hab ich ne vamp-phase Razz

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